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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Augsburg konnte zu Hause gegen Dortmund noch nie gewinnen. In der ersten Bundesliga-Saison (2011/2011) gab es ein 0:0 — seitdem nur noch Niederlagen. 1:3, 0:4 und ein 2:3 in der letzten Saison waren die weiteren Ergebnisse.  <p> Denn beide Teams haben alles andere als einen optimalen Saisonstart erwischt und befinden sich mit den Rängen 12 bzw. 10 nur im Mittelfeld der Bundesliga.  <p>  Der FC Augsburg ist seit zwei Liga-Partien ungeschlagen und feierte nach dem 0:0 gegen Leipzig einen 2:1-Erfolg in Hannover. <p> „Wir freuen uns natürlich riesig über den Sieg. Wir haben das Spiel heute als Chance gesehen, weil die Konkurrenz nicht viel gepunktet hat. Es war ein wichtiger Schritt für uns. Da sind wir natürlich sehr erleichtert.“ <p>  Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen.  </pre>


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<pre>Mittlerweile stehen die „Königsblauen“ in der Tabelle auf Rang 4 — punktgleich mit dem schwarz-gelben Erzfeind aus Dortmund.  <p> Dass sich Bayer 04 somit sowohl auf den kurz- als auch langfristigen Trend berufen kann, sollte beim anstehenden Wiedersehen eigentlich schon von maßgeblicher Bedeutung sein.  <p>  Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben. <p> Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen. <p>  Der FC Augsburg hat sich nach einem schlechten Beginn, der im „Erwerb“ der roten Laterne des Tabellenletzten gipfelte, wieder aufgerappelt. Die Schwaben aus Bayern haben innerhalb von sieben Spieltagen den Sprung von Rang 18 auf Platz zwölf geschafft und wollen sich weiter aus der Gefahrenzone herausarbeiten.  </pre> 


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<pre> Aber nicht nur die derzeitige Verfassung spricht für die Gladbacher, sondern auch die Bilanz aus der jüngeren Vergangenheit.  <p> Ein im Raum stehender Ausfall von Abwehr-Ass Martin Hinteregger, der in Berlin nach einem Zusammenprall ausgewechselt werden musste, könnte noch erschwerend hinzu kommen.  <p>  Sieben Gegentore kassierte die Labbadia-Elf alleine in den vergangenen drei Spielen. Summa summarum hat der VfL bereits 14 Gegentore zugelassen; ein zu Null gab es überhaupt nur einmal bislang, beim 0:0 gegen offensiv harmlose Mainzer. <p>  Zumindest stellte sich der Bayern-Boss nämlich trotz aller Ankündigungen hinter Trainer und Team. <p>  Video: Die Highlights aus der Bayern-Matchday-Show gegen Gladbach mit Arjen Robben. (Quelle: YouTube/Bayern München)  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser Entwicklung trauen wir der Mannschaft von Christian Streich nun auch in Augsburg einen mindestens ebenbürtigen Auftritt zu, der mit einer Punkteteilung für beide Teams ein etwas unbefriedigendes Ende zu nehmen droht.  <p> Im Zuge der höchsten Pleite seit dem Wiederaufstieg schien man in Darmstadt stattdessen schon seinen Frieden mit dem Abschied von der großen Fußball-Bühne zu machen; Hoffnungen auf Rettung sind bis auf weiteres nur noch theoretischer Natur.   <p> Ein Sieg gegen Stuttgart könnte zum Befreiungsschlag werden, zumal der VfB ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt ist. <p>  Allerdings zahlten die Herthaner einen hohen Preis: Vladimir Darida zog sich eine Verletzung im Sprunggelenk zu und fällt voraussichtlich für fünf bis sechs Wochen aus.  <p> Die letzten 18 Spiele in der Bundesliga mit einem Tor von Marco Reus hat Borussia Dortmund nicht verloren (14 Siege, vier Remis).  </pre>


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<pre> Schalke war in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga – 8 der 17 Gastspiele wurden gewonnen, nur 5 gingen verloren.  <p> Da selbst der Rückstand auf den letzten CL-Startplatz in Anbetracht des schlechten Torverhältnisses bereits fünf Punkte beträgt, dürfte sich bis dahin kein Beteiligter so richtig veranlasst sehen, die unlängst aufflammenden Brandherde vor dem großen Cut noch einmal zu befrieden.  <p>  In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht. <p>  Rückblickend auf die jüngsten fünf Duelle war zudem immer nur maximal ein Kontrahent vor dem gegenerischen Kasten erfolgreich. Was wohl ein Stück weit auch daran liegt, dass sich am Ende nicht weniger als drei dieser fünf Paarungen als Nullnummern entpuppten.  <p> Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt.  </pre>


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